Heute war was los in unserer Schulturnhalle! Mit roten Köpfen lieferten sich schwitzende 5. Klässler eine besondere Challenge. Die Sportfachschaft hatte zum ersten Mal zur 5er Challenge eingeladen. Dabei mussten die Klassen gegeneinander Völkerball spielen und diverse Geschicklichkeitsspiele lösen. Dadurch konnten Punkte gesammelt werden. Gewonnen hat die Klasse 5b. Klasse 5a und 5c teilen sich punktgleich den 2. Platz. Wir hoffen, ihr hattet viel Spaß und seid gestärkt als Klasse aus der Challenge rausgegangen.
Ein umfangreiches Programm absolvierte die SMV der Dr.-Engel-Realschule bei ihrer traditionellen Arbeitstagung auf dem Schwarzhornhaus bei Waldstetten. 34 Klassensprecher/innen erarbeiteten vom 16.-18-102024 gemeinsam mit den Lehrkräften Steffi Freund, Katharina Yilmaz und Dirk Schwarzenbolz ein vielfältiges Programm für das Schuljahr 2024/25. Gesammelt wurden auch zahlreiche Verbesserungsvorschläge für die Schule und die Schulgemeinschaft. Die Schülersprecher präsentierten die Arbeitsergebnisse am Abend dem Konrektor ihrer Schule, der eigens angereist war. Dr. Josef Önder, der selbst früher als SMV-Lehrer die Klassensprecher/innen begleitet hatte, fand viele lobenden Worte und betonte das tolle Engagement der Schüler/innen und der verantwortlichen Lehrkräfte.
Neben der Arbeit kamen auch Spaß und Spiel nicht zu kurz. Einen Höhepunkt stellte der Auftritt des „Monkey Man“ dar. Der „Monkey Man“ ist eine Art Schulgeist, der bei verschiedenen Aktionen der Dr.-Engel-Realschule bereits in Erscheinung trat und sich immer wieder neue und lustige Scherze mit den Schüler/innen erlaubt. Trotz aufwändiger Jagd konnte er allerdings wieder einmal entkommen, man darf also auf weitere Streiche gespannt sein. Nach der Corona-bedingten Zwangspause waren alle froh, dass die Tage auf dem Schwarzhornhaus endlich wieder stattfinden konnten. Das Fazit einer Klassensprecherin am letzten Tag lautete daher auch: „Ich würde soooo gerne noch eine Nacht hierbleiben!“
Am 24.09.2024 war es wieder soweit: Der alljährliche Wandertag führte die Schüler/innen der Eislinger Realschule an ganz unterschiedliche Orte. Während die einen eine Stadtführung in Göppingen genossen oder durch den Schlater Wald wanderten, stellten andere ihre Fähigkeiten im Sportpark Süßen oder im Kletterwald Laichingen unter Beweis. Für ihre achten und neunten Klassen hatten sich die Klassenlehrkräfte Jessica Bintz, Marc-Simon Szenk und Dirk Schwarzenbolz den Hohenstaufen als Ziel ausgewählt. Der Gipfel wurde allerdings nicht vormittags erklommen, sondern pünktlich zum Sonnenuntergang, getreu dem Motto auf der eigens angefertigten Einladung zum „Sunset-Walk“.
Auch auf der spannenden Nachtwanderung zurückdachte Eislingen hatten die Schüler/innen viel Spaß. So manch einer war mit Sicherheit froh, dass mit Janina Ott und Jenny Wagner zwei weitere Lehrerinnen dabei waren und niemand ganz alleine durch den dunklen Wald spazieren musste.
Am nächsten Tag waren die Erlebnisse während des Wandertages natürlich Gesprächsthema in vielen Klassen und allen wurde deutlich, dass Schule so viel mehr ist als bloßer Unterricht.
Im Frühjahr nahmen einige Schülerinnen und Schüler der Jahrgangstufe 9 an der zweiten Wettbewerbsrunde „Bunte Brause!“ beim Landeswettbewerb „Chemie im Alltag – das Experiment“ teil.
Im Rahmen dieser Wettbewerbsrunde wurden verschiedene Farbstoffe in Softdrinks genauer untersucht. Nach dem experimentellen Teil erstellten die Schülerinnen und Schüler ausführliche Versuchsprotokolle und lösten die vorgegebenen Aufgabenstellungen.
Kurz vor den Sommerferien erreichten uns nun die Rückmeldungen! Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer unserer Schule haben laut dem Wettbewerbsteam bemerkenswerte und hervorragende Beiträge eingereicht.
Folgende Schülerinnen und Schüler haben am Landeswettbewerb „Chemie im Alltag – das Experiment“ sehr erfolgreich teilgenommen und erhielten als Anerkennung für ihre Leistungen eine Urkunde von den beiden Chemielehrerinnen Katharina Yilmaz und Cornelia Dehner überreicht:
Kiril Jakubowski, Ina Kaiser, David Kreitsch, Sami Mehari, Nicole Nicoara, Nils Nüssle, Laura Palazzo, Michael Stiben, Anna-Maria Träuble, Laura Mundorff, Sammy Lay
Am 18. April 2024 haben Schülerinnen und Schüler der Dr.-Engel-Realschule erstmals an dem Känguru-Mathewettbewerb teilgenommen.
Einmal im Jahr lädt der Känguru-Wettbewerb zum Rechnen, Knobeln und Nachdenken ein. Es soll Lust auf Mathematik gemacht und die mathematische Bildung an den Schulen unterstützt werden.
Knapp 850.000 Schülerinnen und Schüler aus fast 12.000 Schulen weltweit waren dabei.
Alle Teilnehmenden erhalten eine Urkunde mit der erreichten Punktzahl und ein kreatives Knobelspiel. Diese kamen endlich nach der langen Auswertungsphase Ende Juni per Post an der Dr.-Engel-Realschule an.
Folgende Schülerinnen und Schüler haben teilgenommen:
Klasse 6b: Alea K. / Ecrin D. / Egzon S. / Elif A. / Eric Z. / Esra I. / Gratsiela A. / Greta A. / Henrik U. / Jana G. / Kyra Sch. / Laura, C. / Lilly H. / Louis Sch. / Lucas M. / Marco R. / Marvin M. / Mathea G. / Maurice K. / Nick Sch. / Paul B. / Semir M. / Silas K. / Tom P. / Yll I.
Klasse 7a: Mirac B. / Linja D. / Josefine G. / Max, K. / Hanna Sch.
Mit Vollgas in die Sommerferien – das Schuljahresende an der Dr-Engel-Realschule
Viele Klassenzimmer an der Eislinger Realschule waren während der Projekttage verwaist. Trotzdem wurde viel gelernt und geschafft, allerdings auf ganz andere Art. Eine Schülergruppe lernte beispielsweise gutes Benehmen bei einer anerkannten Knigge-Beraterin. Einen bleibenden Eindruck im besten Sinn hinterließ auch das Projekt der Lehrerinnen Anka Wagner und Alexandra Hummel. Sie verzierten mit ihrer Schülergruppe das Schulhaus, gemeinsam mit einem professionellen Sprayer. Es wurde aber auch gebastelt, gebacken und musiziert. Die Schülerinnen und Schüler konnten sich für einen Kurs in Selbstverteidigung anmelden, für ein Training im Cheerleading und Vieles mehr.
Für Fussball-Fans organisierte Lehrer Sebastian Grom als besonderes Highlight ein Online-Interview mit dem Ex-Profi Danny-Schwarz, der aus Eislingen stammt, über umfangreiche Erfahrungen bei verschiedenen Erstligisten verfügt und sich gerne den Fragen der jugendlichen Fans stellte.
Für jeden Schüler und jede Schülerin war etwas Passendes dabei. Während des Survival-Projektes wuchsen manche gar über sich hinaus. Per Seilbrücke durften sie ein wildes Gewässer überqueren, sich selbständig durch den Wald kämpfen und anschließend auf dem Schulgelände in Zelten übernachten, beaufsichtigt von den Lehrern Marc-Simon Szenk und Dirk Schwarzenbolz.
Die beiden Organisatorinnen, Steffi Freund und Michaela Aichinger zeigten sich hochzufrieden mit den Projekttagen, in deren Organisation die beiden Lehrkräfte viel Zeit investiert hatten.
Einen würdigen Abschluss fand die Aktion am Mittwoch, den 17.7.2024, mit einem großen Schulhof-Hock, an welchem viele Projekt-Ergebnisse präsentierten wurden und die ganze Schulgemeinschaft, inklusive vieler Eltern und Ehemaliger, einen unterhaltsamen Nachmittag an der Dr.-Engel-Realschule verbrachte.
Im Rahmen der Projekttage hatten Schülerinnen und Schüler der Dr.-Engel-Realschule die Möglichkeit, den ehemaligen Fußballprofi und heutigen Trainer des FC 08 Homburg Danny Schwarz über das Profigeschäft Fußball per Videochat zu befragen. Der ehemalige Eislinger gab den Jugendlichen Einblicke in seine Zeit als Spieler beim VFB Stuttgart, Karlsruher SC und 1860 München. Natürlich kam auch das aktuelle Geschehen rund um die heutigen Stars, welche er teilweise als Jugendtrainer des FC Bayern auch selbst betreute, nicht zu kurz. Danny Schwarz erkannte schnell, dass ihm hier richtig professionelle Reporterfragen gestellt wurden. Die Schülerinnen und Schüler interessierten sich zudem für seine Zeit als Schüler des Erich-Kästner-Gymnasiums. Sie waren ihm sehr dankbar, dass er sich über eine halbe Stunde für sie Zeit nahm.
Liebe Schülerinnen und Schüler, Für die Sommerferien bietet die Stadt Eislingen wieder ein attraktives Schülerferienprogramm an, welches in diesem Jahr ausschließlich online (nicht mehr über die gewohnten Heftchen) eingesehen und gebucht werden kann. http://www.eislingen.ferienprogramm-online.de
… musste die Klasse 5b bis das erste „Engel“-Küken schlüpfte.
Im Rahmen des BNT-Unterrichts, in dem in Klasse 5 die fünf Tierklassen behandelt werden, besorgte Frau Aichinger einen Brutkasten mit 20 befruchteten Eiern vom Ziegenstückle in Reichenbach/Fils. Leider zickte der Brutkasten von Anfang an etwas herum, so dass er nur schwer die Temperatur und Luftfeuchtigkeit konstant halten konnte. Die Klasse befürchtete schon, dass es nichts mit Küken werden würde, aber beim ersten Schieren, dem Durchleuchten der Eier nach einer Woche, konnte man schon dunklere Bereiche erkennen, was auf den Wuchs eines Embryos hinweist. Dies bestätigte sich im Verlauf der nächsten Wochen und in 10 Eiern wuchsen Embryos heran. Am 21. Tag war es dann soweit. Die ersten Eier zeigten Löcher. Es dauert dann aber noch einen ganzen Tag bis das erste Küken es hinausgeschafft hat. Mitten in der vierten Stunde schlüpfte es. Da war an normalen Unterricht natürlich nicht mehr zu denken. Am gleichen Tag kam nach der Schule ein weiteres Küken zur Welt. Leider war dann Wochenende und die restlichen drei Küken brauchten noch einmal ein bzw. zwei Tage. Das lag unter anderem an dem defekten Brutkasten. Aber wir freuen uns, dass es die fünf geschafft haben! Ein 6. Küken hat zwei Tage lang gekämpft, ist aber dann doch Sonntagabend in der Hand von Frau Aichinger gestorben. Am Montag beerdigte die Klasse das tote Küken zusammen mit den anderen Küken, die es nicht aus dem Ei geschafft hatten. Im Unterricht hatten die Schüler nicht nur über die Begattung und Befruchtung etwas gelernt, sondern auch ein unbefruchtetes Ei aus dem Supermarkt seziert und die Entwicklung im Hühnerei genauer angeschaut. Deswegen war die Neugier groß, was wohl in den Eiern steckte, wo nichts geschlüpft war. Auf freiwilliger Basis konnte das zusammen mit der Lehrerin erforscht werden und es war durchaus interessant, ein Dotter mit Mini-Küken oder ein winziges nackiges Küken in Wirklichkeit zu sehen und nicht nur auf dem Bild. Alle Schüler haben wahrlich wissenschaftlich gedacht und gearbeitet. Auch das Thema artgerechte Tierhaltung und warum männliche Küken weniger gebraucht werden, wurde angeschnitten.
Die lebenden Küken durften dann montags in der Mittagsschule zwei Stunden lang ausgiebig gehalten, gestreichelt und beobachtet werden. Namen wurden natürlich auch vergeben. Zum Glück hatte jedes ein anderes auffallendes Merkmal. Aufgrund des Feiertags konnten die Küken leider nicht länger in der Schule bleiben und wurden wieder auf das Ziegenstückle zurück gebracht, wo sie besucht werden können. Biologie am richtigen Tier zu erleben, bringt die Wissenschaft auf einer ganz anderen Ebene näher. Die Schüler freuen sich schon drauf, was wohl als nächstes in die Schule „einzieht“.